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Der Gemeindebrief Oktober / November 2010 zum Online-Lesen:
Nächste Ausgabe: 26.11.2010
Redaktionsschluß: 12.11.2010
Spendenaufruf
Wir bitten die Gemeindemitglieder um Spenden zur Kostendeckung des Pfarrblattes. Ein entsprechendes „Körbchen“ befindet sich neben dem Pfarrbriefstapel in der Kirche.
Meine sehr geehrten Herren Manske und Janzen,
wir möchten darauf hinweisen das Ihr Kommentar im Pfarrbrief die Sachlage sehr verzehrt darstellt. Die Eltern der Aktiven Ministranten haben intensiv auf eine Veränderung gedrängt, da sich die Minisranten von Ihren Oberministranten nicht verstanden fühlten und auch die Gestaltung nicht zur Zufriedenheit der Eltern und Ministranten war. Des weiteren war in der Sitzung des PGR eine breite Mehrheit für diese Veränderung. Des weiteren hat man beiden Herren angetragen in Form eines Spiritus Rektor zu fungieren. des weiteren ist es langsam ander Zeit zu neuen Ufern aufzubrechen und sich nicht fast ein Jahr lang an einem solchen thema aufzureiben. es ist genug Arbeit in der Gemeinde für ale vorhanden, man muß ja nicht immer die repräsentativen Ämter übernehmen. Denn sonst sind wir wie die Pharisäer, Bescheidenheit isdt eine feine Sache. Die Zustimmung der Eltern hat Pfarrer Yago Cantó definitiv gehabt. Laßt Friede einkehren und uns gemeinsam für Gottes Werk arbeiten.
Mit christlichen Grüßen
Familie Wallis Berényi
Sehr geehrter Familie Berényi,
da Sie mich persönlich hier ansprechen, auf die schnelle erstmal nur eine kurze Klarstellung:
Dieser “Kommentar” im Pfarrbrief ist nicht von mir oder Herrn Janzen verfaßt, sondern vom Vorsitzenden des PGR.
Und wenn im Pfarrbrief (durch wen auch immer) eine Sitzung des PGR falsch wiedergegeben wird, dann gehört es zu den Aufgaben eines Vorsitzenden, dies klarzustellen. Denn es wird hier nichts “verzerrt” sondern schlicht das – im übrigen einstimmig genehmigte – PGR-Protokoll wiedergegeben, was die Geschehnisse in der Sitzung korrekt darstellt.
Sehr geehrter Herr Manske,
1- Herr Thomas Janzen ist Vorsitzender des Ausschusses Öffentlichkeitsarbeit und hat somit klaren Anteil.
2- ist Herr Thomas Janzen in diesem Fall befangen, was Ihnen als Semi Juristen auch klar ist oder. Also darf er daran auch keinen anteil haben
3-Des weiteren haben Sie ja diese ganze Klarstellung iniziiert und haben dies aus welchem Grund auch immer nach dem weggang von Pfarrer Yago getan.
Es gab im PGR eine breite Zustimmung für das Handeln des Pfarrers, mag sein das der Pfarrer den PGR nur Informiert hat, die Zustimmung war aber ohne Abstimmung auf breiter Ebene.
Des weiteren wo ist eigentlich der Hintergrund Ihres handels? Geht es um Macht oder geht es darum die Gemeinde voran zu bringen.
Mit christlichen Grüßen
Familie Berényi
Sehr geehrte Familie Berenyi,
über die Platzierung des Artikels „Klarstellung“ im Pfarrbrief Nr. 6 kann man sicherlich geteilter Ansicht sein – auch über eine fehlende Unterschrift. In der Sache jedoch, ist er völlig korrekt. Es hat keine Zustimmung des PGR in der fraglichen Sitzung gegeben. Eine Zustimmung hätte eine Abstimmung vorausgesetzt. Diese ist nicht erfolgt. Es wurde laut und heftig – vorwiegend von den awesenden Gästen und einigen PGR-Mitgliedern – über dieses Thema diskutiert und dann vom PGR-Vorsitzenden noch einmal an den zuständigen Ausschuss verwiesen. Da sich die Gäste bei dieser Diskussion auch nur auf Drängen und Nachfrage namentlich im PGR vorgestellt haben, wusste der überwiegende Teil des PGR oft nicht einmal wer sich zu Wort meldete. Abgesehen davon, dürfen in Anwesenheit von Gästen (also öffentlich) lt. Statuten des PGR Personalangelegenheiten nicht erörtert werden. Das betrifft meiner Meinung nach auch ehrenamtlichen Mitarbeiter. Es wäre sinnvoller gewesen, dieses Thema unter Ausschluss der Öffentlichkeit im Gremium zu klären.. Das wäre sachdienlicher gewesen und unschöne Reaktionen hierauf wären sicherlich nicht erfolgt.
Zur “Klarstellung” im Pfarrbrief Nr.6:
Ich halte die Gegenüberstellung zweier Textpassagen (im Pfarrbrief unterstrichen) für völlig unangemessen das Thema aufzuarbeiten! Ganz schlimm ist es, dass der Leser durch diese Darstellung den Eindruck gewinnt, Pfarrer Yago hat hier nicht die Wahrheit gesagt (ob nun im Protokoll vermerkt oder nicht). Richtig ist, das in den Gremien Öffentlichkeitsausschuss u. PGR die Neugestaltung hinreichend diskutiert wurde und der Pfarrer sehr wohl die Zustimmung der Anwesenden, mit Ausnahme der Beteiligten, hatte.
Für irreführend halte ich auch die Unterschriftenzeile. Ich bin mir sicher, dass die Klarstellung so nicht Konsenz oder gar Beschluss der Mitglieder des PGR’s und des Ausschuß Öffentlichk. gewesen ist. Somit hätte hier mit einzelnem Namen gezeichnet werden müssen.
R. + M. Denner
Korrektur zu unserem Kommentar v. 09.10.2010
Hier muß es anstatt Öffentlichkeitsausschuss zweimal “Kinder u. Jugendausschuss” heissen.
Sorry
M. Denner
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